2. Von der Idee zur Verwirklichung |
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Idealerweise
schafft man sich als Sponsornehmer eine Pyramide von Sponsoren. An der Spitze der Pyramide steht der Hauptsponsor, der diese Funktion ungeteilt innehat. Dieser Hauptsponsor ( z.B. Bayer, Ford oder andere bekannte Firmen ) kann auch dazu dienen, weitere Sponsoren anzusprechen und zu gewinnen. Insofern ist es durchaus nicht die Regel, dass der Hauptsponsor auch das meiste gezahlt hat. Das meiste Geld wird an der Basis der Pyramide verdient. |
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In der
Mitte der Pyramide finden sich bis zu 5 Co-Sponsoren, darunter eventuell
auch Medien-Partner, deren Leistung in der Bereitstellung von Sendezeit oder Zeitungsspalten besteht. Sponsoring darf jedoch nicht die freie Berichterstattung einschränken, deshalb handelt es sich in der Regel um Werbezeit und Anzeigenraum. Das Sponsorship kann durchaus auch Vergünstigungen für die Mitarbeiter als Gegenleistung enthalten - ( z.B. verbilligte Sprach-, EDV- oder Nachhilfekurse ). |
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An der Basis der Pyramide
stehen "Partner" oder "Förderer", die als Gegenleistung
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Der Verkaufspreis
eines Produkts beruht zu einem ganz erheblichen Teil auf der so genannten subjektiven Qualität. Darin äußern sich Faktoren wie Image, Service, Ambiente und die persönliche Meinung üder den Wert des Produktes. All dies muss von einem Unternehmen kommuniziert werden. Darin stehen folgende klassische Wege zur Verfügung: Werbung, Public Relations, Verkaufsförderung, persönlicher Verkauf/ Verkaufsgespräch. Alle diese Wege können durch Sponsoring ergänzt, bereichert und verbessert werden. |
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Mit Sponsoring
kann man Sympathie gewinnen, Gegenleistung erwirtschaften, Erlebniswelten schaffen und die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen oder Produkt erhöhen. |
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| Konkretes Vorgehen | |
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denkbar
geeignete Sponsoren benennen ( Umfrage unter den eigenen Mitarbeitern, Schülern, Mitgliedern, Eltern, von Aussenstehenden Assoziationen nennen lassen - "morphologischer Kasten" / Brainstorming. Sichten der Anzeigen in der Presse ) |
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Nicht nur auf den Handel konzentrieren, sondern auch Hersteller am Ort berücksichtigen |
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Ständiger Kreislauf von Analyse, Konzeptbearbeitung, Aquisition, Analyse |
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Konzept
verschriftlichen, damit jeder das gleiche verfolgt; Notizen über einzelne
Gesprächsverläufe anfertigen; Informationen über das Unternehmen sammeln |
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1.
Schritt: Telefonat. Kurzvorstellung, Zielgruppen
umreissen, Projekt schildern - grundsätzliches Interesse ? Danach Konzept zusenden. |
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2.
Schritt: Telefonische Nachfrage, ohne auf Einzelheiten
des Konzeptes einzu- gehen ( meist peinlich, weil nicht gelesen ). Termin für ein persönliches Gespräch ausmachen. |
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3.
Schritt: Persönliches Gespräch, Vorteile
des Unternehmens herausstreichen, nicht die eigene Bedürftigkeit zum Hauptthema machen, konkrete Ausgestaltung vereinbaren. |
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4. Schritt: Konzept überarbeiten, individualisieren, starten |
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5. Schritt: Analyse nach ersten gemeinsamen Aktivitäten, weitere Verbesserung |
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möglichst
erst Hauptsponsor finden, dann Co-Sponsoren suchen ( wegen Attraktivitätsgewinn - Gast im Business Club - und möglicher Ausschlussfolgen ). |